Kategorie: Erfolgsgeschichten

Vom Jungbauleiter zum stellv. Niederlassungsleiter

Antons Karriere bei Geiger Kanalsanierung

Der Einstieg über Praktikum und Masterarbeit

Seit 2013 ist Anton Boxler ein Teil von Geiger Kanaltechnik – angefangen als Praktikant während des Masterstudiums, heute stellvertretender Niederlassungsleiter. Sein Weg zeigt, wie sich Eigeninitiative, Vertrauen und Teamgeist entwickeln können, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Der Einstieg bei Geiger Kanaltechnik begann während des Masterstudiums „Infrastrukturmanagement“. Nach Stationen in München und Frankfurt stand für ihn fest: Er wollte zurück in die Heimat. Über ein Praktikum und die anschließende Masterarbeit kam der erste Kontakt zu Geiger zustande – und daraus wurde schnell mehr.

Was als Praktikant begann, entwickelte sich Schritt für Schritt weiter: vom Jungbauleiter über die Projektleitung bis hin zur heutigen Position als stellvertretender Niederlassungsleiter.

Schon früh durfte er eigenständig Projekte übernehmen.

Seit 2013 ist Anton Boxler Teil des Geiger Kanaltechnik Teams.

Besonders geprägt haben ihn dabei große und komplexe Maßnahmen – etwa umfangreiche Sanierungsprojekte entlang der A7 oder grenzüberschreitende Projekte in Österreich. Die Projekte wurden mit den Jahren immer größer und komplexer.

Heute begleitet er Projekte von der ersten Abstimmung bis zur Schlussrechnung. Neben technischem Know-how spielt dabei vor allem eines eine entscheidende Rolle: Kommunikation.

„Man muss viele Menschen zusammenbringen – Auftraggeber, Ingenieurbüros, Kolonnen, Nachunternehmer. Wenn Vertrauen da ist, funktioniert vieles einfacher.

Gerade die langfristigen Beziehungen zu Kommunen, Planern und Auftraggebern sieht er als großen Vorteil. Über die Jahre ist ein belastbares Netzwerk entstanden, das die tägliche Zusammenarbeit erleichtert.

Eine Branche mit Zukunft

Was ihn bis heute überzeugt: die Stabilität und Zukunftssicherheit der Branche.

„Die Kanaltechnik ist eine echte Zukunftsbranche. Infrastruktur muss funktionieren – unabhängig davon, wie die wirtschaftliche Lage gerade aussieht.“

Da ein Großteil der Auftraggeber aus dem kommunalen Bereich kommt, erlebt er die Branche als besonders krisensicher. Gleichzeitig entwickeln sich Technologien und Verfahren stetig weiter und man lernt nie aus.

Lernen durch Vertrauen und Zusammenarbeit

Unterstützung und Förderung kamen für ihn nie nur über klassische Weiterbildungen, sondern vor allem durch die Zusammenarbeit im Team.

„Von erfahrenen Kollegen lernt man unglaublich viel – fachlich, aber auch im Umgang mit schwierigen Situationen.“

Besonders wichtig sei dabei, Ruhe zu bewahren und Schritt für Schritt zu arbeiten – auch wenn Projekte komplex werden oder mehrere Themen gleichzeitig auflaufen.

Zusätzlich gab es immer wieder Möglichkeiten zur Weiterbildung, etwa durch berufsbegleitende Schulungen oder technische Trainings bei Herstellern und Lieferanten.

Was Geiger Kanaltechnik besonders macht

An Geiger Kanaltechnik schätzt er vor allem die offene und kollegiale Unternehmenskultur, denn hier arbeitet man miteinander und nicht gegeneinander.

Neue Kolleginnen und Kollegen werden bewusst ins Team integriert. Dabei zählt nicht nur die fachliche Qualifikation, sondern vor allem auch der persönliche Umgang.

„Das Menschliche muss passen. Alles andere kann man lernen.“

Auch standortübergreifend erlebt er die Zusammenarbeit als stark: Wissen wird geteilt, Erfahrungen werden weitergegeben und bei Herausforderungen unterstützt man sich gegenseitig.

Sein Rat an neue Kolleginnen und Kollegen

Für Berufseinsteiger hat er einen klaren Tipp:

„Offen sein, zuhören und die erfahrenen Kollegen ansprechen – besonders die Kolleginnen und Kollegen draußen auf der Baustelle.“

Gerade die praktische Erfahrung der Teams vor Ort sei oft entscheidend für den Projekterfolg, denn Kommunikation auf Augenhöhe macht vieles einfacher.

„Wer Verantwortung übernehmen möchte, sich weiterentwickeln will und Wert auf ein starkes Miteinander legt, findet bei Geiger Kanaltechnik ein Umfeld mit echten Perspektiven – fachlich wie persönlich.“

Interesse an einer Bauleiterstelle?


Vom Azubi zum staatlich geprüften Umweltschutztechniker

Beytullahs Karriere bei Geiger Kanalsanierung

Der erste Schritt in eine erfolgreiche Karriere

Eine Ausbildung im Bau kann der Start in eine spannende Karriere sein.
Beytullah Masa begann als Azubi – heute arbeitet er als Jung-Bauleiter und bildet sich zum staatlich geprüften Umweltschutztechniker weiter. Seine Geschichte zeigt, welche Chancen Ausbildung, Weiterbildung und Teamarbeit im Bauwesen bieten.

Der erste Arbeitstag bleibt oft ein Leben lang in Erinnerung – so auch für Beytullah Masa.
Als er seine Ausbildung im Bauwesen begann, war die Aufregung groß.

„Ich war ziemlich nervös – die Nacht davor war sehr kurz“, erinnert er sich. „Ich war einfach gespannt, was mich erwartet.“

Seine Entscheidung für die Ausbildung bei Geiger fiel nach einem zweiwöchigen Praktikum. In dieser Zeit konnte er erste Einblicke in den Berufsalltag gewinnen.

„Das Praktikum hat mir gezeigt, wie vielseitig der Beruf ist. Danach war mir klar: Das ist genau das Richtige für mich.“

Während seiner Ausbildung schätzte Beytullah vor allem die Vielfalt der Arbeit.

„Ich war auf verschiedenen Kolonnen unterwegs und konnte immer wieder neue Aufgaben kennenlernen. Dadurch lernt man unglaublich viel.“

Beytullah Masa hat seine Ausbildung 2022 bei Geiger begonnen

Der Weg zum Umweltschutztechniker

Schon während der Ausbildung stand für Beytullah fest: Seine Karriere bei Geiger sollte noch weitergehen.

„Mir war früh klar, dass ich mich nach der Ausbildung weiterbilden möchte. Gerade wenn man jung ist, fällt es leichter, neues Wissen aufzunehmen.“

Heute absolviert er berufsbegleitend die Weiterbildung zum staatlich geprüften Umweltschutztechniker – eine anspruchsvolle Kombination aus Beruf und Abendschule. Ein wichtiger Impuls kam aus einem Gespräch mit seinem Vorgesetzten Erdal Kara (Niederlassungsleiter Bochum):

„Erdal hat mir erklärt, welche Möglichkeiten sich durch die Weiterbildung ergeben. Das hat mir neue Perspektiven gezeigt.“

Die Unterstützung des Unternehmens spielte dabei eine entscheidende Rolle.

„Ich habe mich sehr unterstützt gefühlt. Es war ein gutes Gefühl zu wissen, dass meine Entscheidung voll mitgetragen wird.“

Alltag zwischen Baustelle, Büro und Technikerschule

Heute arbeitet Beytullah als Jung-Bauleiter und übernimmt bereits Verantwortung für eigene Projekte. Sein Alltag ist klar strukturiert: tagsüber Arbeit im Büro und auf der Baustelle, abends Unterricht in der Technikerschule.

„Anfangs war es eine Umstellung. Aber mit guter Organisation funktioniert das sehr gut.“

Besonders stolz ist er auf sein erstes eigenes Projekt:

„Meine erste Kleinbaustelle erfolgreich abzuschließen, war ein besonderer Moment.“

Dabei hat er eine wichtige Erfahrung gemacht:

„In der Baupraxis merkt man schnell, dass Planung nicht immer gleich Ausführung ist. Man muss flexibel bleiben und Lösungen finden.“

Nach seinem Abschluss als staatlich geprüfter Umweltschutztechniker möchte Beytullah den nächsten Schritt gehen. Sein Ziel: als Projektleiter im Bauwesen Verantwortung für eigene Projekte übernehmen.

„Ich freue mich darauf, mein neues Wissen einzusetzen und Projekte eigenständig zu leiten.“

Ein Beruf mit Zukunft

Für junge Menschen, die über eine Ausbildung im Bauwesen nachdenken, hat Beytullah eine klare Botschaft:

„Es macht Spaß, praktisch zu arbeiten und am Ende des Tages etwas zu sehen, das man selbst mit aufgebaut hat.“

Gerade die Kombination aus Teamarbeit, Technik und Praxis macht den Beruf so spannend. Auch Weiterbildung spielt für ihn eine wichtige Rolle:

Wer sich nach der Ausbildung weiterentwickelt, kann neue Aufgaben übernehmen und seine Karriere im Bau wirklich voranbringen.“

„Bei Geiger Kanalsanierung arbeitet man nicht nur – hier bekommt man echte Chancen, sich weiterzuentwickeln.“